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Rosa Luxemburg und die Revolution 1918/19


Die junge Republik hatte Gegner auf beiden Seiten des politischen Spektrums. Dabei
mussten sich Ebert und Scheidemann (SPD) gegen Rosa Luxemburg und Wilhelm Liebknecht
(KPD) durchsetzen, die ein Rätesystem nach sowjetischem Muster beabsichtigten
und den „Spartakus-Aufstand“ in Berlin initiierten. Die revolutionären Unruhen von links
wiederum wurden bekämpft durch die rechtsradikalen Freikorps. Diese bekämpften u. a.
im Ruhrgebiet die „Rote Ruhr-Armee“, die sich infolge des „Kapp-Putsches“ gebildet
hatte. Aus den Reihen der „Freikorps“ rekrutierten sich auch die Verantwortlichen für
die „Femenmorde“ an führenden Politikern wie Erzberger und Rathenau. Vor dem
Hintergrund einer sich steigernden Inflation bestimmten Hunger und Arbeitslosigkeit das
Schicksal der Menschen, die um neue Orientierungen rangen. 1923 besetzten Franzosen
und Belgier das Ruhrgebiet. Hitler putschte in München. Reichskanzler Stresemann meistert
Hitler und die Inflation – und wird selber abgesetzt.
Vortrag mit Abendkasse.
Der Kurs muss leider entfallen.
Donnerstag, 21.03.2019
19:00–21:15 Uhr
Dozentin/Dozent wird noch bekannt gegeben
Zeitraum/Dauer 2019-03-21T19:00:00 21.03.2019 19:00–21:15 Uhr
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Keine Abendkasse.
Ort
Entgelt 6,00 €
Plätze max. Teilnehmerzahl: 20
Kursnummer 10105GE